Die Ernährungsgewohnheiten beginnen bereits...im Mutterleib! Tatsächlich kann das Baby über das Fruchtwasser den Geschmack einzelner Nahrungsmittel wahrnehmen. Auch die Muttermilch nimmt den Geschmack der von der Mutter eingenommenen Speisen auf. Deshalb wird das Baby Nahrungsmittel, welche seine Mama «immer gegessen hat» und die es auch an der Brust kosten konnte, klar bevorzugen! Den «Gluscht» mit dem die Mutter vor dem Kind ein Nahrungsmittel probiert, das sie ihm dann ebenfalls anbietet, entscheidet direkt darüber, ob das Kind ein neues Nahrungsmittel akzeptiert oder nicht.
Die Ernährung des Kleinkindes: gesund und gut von Anfang an!
Die Ernährung des Kleinkindes ist wirklich kein Problem, aber es lohnt sich, darüber nachzudenken. Denn was für den Nachwuchs gesund und lustvoll ist, kann auch für die ganze Familie nur vorteilhaft sein!
Wir blenden hier an jenem Punkt ein, wo aus dem Säugling ein Kleinkind wird, das plötzlich einen vielseitigen Speisezettel vor sich hat – da tut sich eine neue Welt auf!
Die Welt der Erwachsenen nämlich, eine Welt mit neuen Möglichkeiten, was die Ernährung betrifft. Plötzlich hat das Kind die Wahl – und man tut als Eltern gut daran, dem Kind seinen Willen beim Essen zu lassen. Denn zahlreiche Untersuchungen beweisen: Das Kind trifft immer die angemessene Entscheidung, um sich richtig zu ernähren, auch wenn es kurzfristig nicht so aussieht - also: Kein Zwang zum Teller leer essen!


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